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Der Unterschied zwischen Baumbestattung und Erinnerungsbaum

Junger Trieb von einem Baum

Eine Baumbestattung und ein Erinnerungsbaum klingen zunächst sehr ähnlich, sind aber zwei unterschiedliche Formen des Abschieds.

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Bei einer klassischen Baumbestattung wird die Urne im Wurzelbereich eines Baumes beigesetzt, zum Beispiel in einem Friedwald, RuheForst oder auf einem Friedhof mit entsprechenden Baumgrabstätten. Der Baum und der Ort werden damit zu einem festen Platz der Erinnerung.

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​​Ein Erinnerungsbaum geht einen anderen Weg. Hier kann die Asche des verstorbenen Menschen unter bestimmten Voraussetzungen im Ausland mit einem jungen Baum verbunden werden. Nach einer Wachstumszeit kommt dieser Baum zu den Angehörigen zurück und kann beispielsweise im eigenen Garten gepflanzt werden. So entsteht ein sehr persönlicher Erinnerungsort direkt dort, wo Familie und Freunde leben.

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Gerade zu dieser besonderen Form des Abschieds erreichen mich immer wieder Fragen. Als Trauerrednerin von Gedenkpunkt.de vermittle ich selbst keine Bestattungen und keine Erinnerungsbäume. Ich begleite Familien aber gern bei einer Baumbestattung oder bei der späteren Pflanzung eines Erinnerungsbaumes mit einer persönlichen Trauerrede.

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Denn auch hier geht es am Ende nicht nur um einen Baum. Es geht um einen Menschen, seine Geschichte und um einen Ort, an dem Erinnerungen weiterleben dürfen.

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Worte aus dem Herzen, auch wenn Erinnerung neue Wurzeln schlägt.

"Ein persönlicher Erinnerungsbaum für die Gedenkfeier zu Hause"

"Die Baumbestattung für einen würdevollen Abschied im Friedwald"

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